Ausgabe Nr. 2876
Hier sehen Sie die kb-Ausgabe vom Montag, den 18. Juli 2011 (Nr. 2876)
Auf das Inhaltsverzeichnis folgen die Beiträge. Zu den Artikeln kommt man auch durch entsprechenden Klick im Inhaltsverzeichnis.
Die kb-Artikel werden nicht komplett angezeigt, sondern nur als
Anreißer. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern den Volltext eines
Artikels oder einer Ausgabe gegen Honorar zu. Bitte wenden Sie sich bei
Interesse an uns unter Angabe der kb-Nummer und des Artikels.
Inhaltsverzeichnis
Hersteller: Gasantrieb, Hilferuf
Service: Dieselpartikelfilter, Notbremsassistent
Neuvorstellungen
Opel Ampera: Der reisetaugliche Stromer
Lexus CT 200h: Edelmann und Saubermann
Wirtschaft
Volkswagen: Spannungen mit Suzuki
In der Diskussion
Sind Senioren gefährlich oder gefährdet?
Sicherheit
Navis sollten vor nahenden Strassenbahnen warnen
Report
Ramsauer sauer auf Toll Collect
Im folgenden die einzelnen Beiträge mit Anreißern:
Aufgeschnappt
Aufgeschnappt
Straßenwärter ist ein Beruf mit dreijähriger Ausbildungszeit und anschließender Gesellenprüfung. Die Aufgaben der „Wächter über die Verkehrssicherheit“, so der Landesbetrieb Straßenbau in Nordrhein-Westfalen, sind vielfältig und verantwortungsvoll. Sie räumen Hindernisse von den Straßen, reparieren Leitpfosten und Schutzplanken, pflegen die Verkehrszeichen, beseitigen Schlaglöcher, warten die Ampeln, reinigen Straßenentwässerungen, mähen Gras und sichern Baustellen. Sie sind es, die im Winterdienst die Strecken räumen. Die 2.000 Straßenwärter – und -wärterinnen – sorgen durch die Beseitigung von großen und kleinen Behinderungen auf 20.000 Straßenkilometern allein in Nordrhein-Westfalen für die Mobilität von Auto- und Motorradfahrern, Radlern und Fußgängern. Dabei leben Straßenwärter gefährlich, denn immer wieder kommt es durch unaufmerksame Autofahrer zu Unfällen. Seit 1993 kamen so 17 Straßenwärter ums Leben. Also: Mehr Rücksicht auf die in Leuchtfarben gekleideten Helfer auf der Straße.
Autor: kb,
Hersteller-Meldungen
Gasantrieb
Škoda hat nach siebenmonatiger Pause den Octavia LPG mit bivalentem Antrieb (Gas und Benzin; 102 PS/75 kW) wieder ins Programm genommen (...)
Autor: kb,
Hilferuf
BMW entwickelt für seine Motorräder ein motorradspezifisches Notrufsystem (eCall) mit automatischer Sturzerkennung ACN (Automatic Collision Notification). (...)
Autor: kb,
Das aktuelle Urteil
Das aktuelle Urteil
Ein Rennradfahrer, der ohne Helm unterwegs ist und von einem Auto angefahren wird, trifft keine Mitschuld an seinen Verletzungen. (...)
Autor: kb,
Service-Meldungen
Dieselpartikelfilter
Verstopfte Dieselpartikelfilter (DPF) sind ärgerlich, der Austausch des Filters außerordentlich teuer. Je nach Fahrzeugmodell muss samt Einbau mit 1.200 bis 4.500 Euro gerechnet werden, (...)
Autor: kb,
Notbremsassistent
Bosch hat die Funktion seines Notbremssystems auf geringe Geschwindigkeiten erweitert. (...)
Autor: kb,
Neuvorstellungen
Opel Ampera: Der reisetaugliche Stromer
Das erste Elektroauto ohne Reichweitenproblem * Aber mit Reichweitenverlängerer * Vorzüge der Elektromobilität: leise, schnell beim Start * Hoher Preis, gediegener Komfort, gute Ausstattung
Alle Welt redet vom Elektroauto. Bisher hat aber noch kein Hersteller ein rundum alltagstaugliches Konzept im Angebot. Das Hauptproblem der Stromer neben der Infrastruktur (Tankstellennetz) und der Ladedauer: Der Saft reicht für maximal 130 Kilometer – (...)
Autor: Otto Küpper (kb), 4.654 Anschläge
Lexus CT 200h: Edelmann und Saubermann
Es sollte einen Durchbruch für das Hybridauto in der Kompaktklasse werden, als der japanische Autogigant Toyota im März den CT 200h seiner Edelmarke Lexus startete. Doch daraus wurde nichts. Das große Erdbeben und die atomare Katastrophe von Fukushima machten einen Strich durch die Rechnung. Jetzt läuft die Produktion wieder auf vollen Touren, und der Hybrid-Japaner kann von neuem an den Start gehen (...)
Autoren: Otto Küpper/Beate M. Glaser (kb), 3.593 Anschläge
Škodas grünes Modellprogramm
Acht Modelle aus fünf Baureihen gehören zum Green-Line-Angebot * Im Schnitt weniger als fünf Liter Verbrauch und weniger als 120 Gramm CO₂ pro Kilometer
Blau und Grün – das sind für die Autoherstellern die Farben, um den Autokäufern Umweltfreundlichkeit zu signalisieren. Bei fast allen Marken finden sich Sparmodelle, doch so griffige Bezeichnungen wie bei Mercedes-Benz (Blue-Tec) und Volkswagen (Blue Motion) sind eher selten. Die tschechische VW-Tochter Škoda setzt auf Grün und (...)
Autorin: Beate M. Glaser (kb), 3.660 Anschläge
Wirtschaft
Volkswagen: Spannungen mit Suzuki
Das Management des trotz Krise erfolgreichen Volkswagen-Konzerns will in absehbarer Zeit den Weltmarktersten Toyota von dieser Stelle verdrängen. In diesen Rahmen ist auch die vor eineinhalb Jahren begonnene Kooperation mit Suzuki, dem japanischen Produzenten von Kleinwagen, Motorrädern und Bootsmotoren, einzuordnen. 2009 beteiligte sich VW mit 20 Prozent an Suzuki (...)
Autor: Olaf Walther (kb), 1.428 Anschläge
In der Diskussion
Sind Senioren gefährlich oder gefährdet?
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat mit seiner jüngsten Forderung nach einem freiwilligen Fahrtüchtigkeitstest für ältere Autofahrer die Diskussion über Senioren wieder entfacht. Sie hätten, begründet der CSU-Minister seinen Vorstoß, aufgrund ihrer „physischen Konstitution“ ein höheres Unfallrisiko als jüngere Verkehrsteilnehmer. Stellen Senioren eine Gefahr dar?
Der Verkehrswissenschaftler Professor Dr. Klaus Rompe von der Gesellschaft für Ursachenforschung bei Verkehrsunfällen (GUVU) verneint diese Frage. (...)
Autor: Kristian Glaser (kb), 4.935 Anschläge
Sicherheit
Navis sollten vor nahenden Strassenbahnen warnen
Steigende Zahl von Unfällen zwischen Straßenbahnen und linksabbiegenden Autos
Autofahrer, die sich von ihrem Navi durch die Innenstädte lotsen lassen, werden immer mehr zum Problem für Straßenbahnfahrer. Besonders beim Linksabbiegen wird häufig blindlings der Stimme aus dem Navi gefolgt – ohne auf den übrigen Verkehr und die direkt hinter ihnen fahrende Straßenbahn zu achten. (...)
Autorin: Beate M. Glaser (kb), 1.962 Anschläge