Ausgabe Nr. 2765
Hier sehen Sie die kb-Ausgabe vom Montag, den 11. Mai 2009 (Nr. 2765)
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Inhaltsverzeichnis
Hersteller: Alternativen, Motor, Hybrid-Kooperation
Service: Mängel, Emissionen, Reifen, Nutzen
weitere Meldungen: Händler, Pick-up, Ausgaben
Neuvorstellungen
Jaguar XF: Dieselpower ohne Reue
Mazda: Kleiner Diesel und aufgefrischter Roadster
Alfa Romeo: Alfa-Motoren für den Fahrspaß
Audi Q7: Verjüngungskur für Audis Dickschiff
Mercedes: Neue, umweltfreundliche Motoren für den Sprinter
Hintergrund
EU-Wahl 2009: Die Automobil- und Verkehrspolitik in den EU-Wahlprogrammen
Wirtschaft
VW – Porsche: Wiedekings Wende
Im folgenden die einzelnen Beiträge mit Anreißern:
Aufgeschnappt
Aufgeschnappt
Das VW-Emblem soll um 1937 von dem Porsche-Ingenieur Franz Xaver Reimspies entwickelt worden sein, bewiesen ist das jedoch nicht. Anfang 1939 erhielt der Graphiker Nikolai Borg den Auftrag, für das Volkswagenwerk (VWW) in Fallersleben ein Markenzeichen zu entwerfen. Er schickte zehn Entwürfe ein, darunter auch eines, das die beiden berühmten Buchstaben in einem stilisierten Zahnradkranz zeigt. Borg erhielt (...)
Autor: kb,
Hersteller-Meldungen
Alternativen
Es werde noch viel Zeit vergehen, nämlich zehn bis 20 Jahre, bis sich die alternativen Antriebstechniken durchgesetzt haben, prophezeit der ADAC. Deshalb müssten Benziner- und Dieselmotoren (...)
Autor: kb,
Motor
VW setzt seinen stärksten Diesel, den 170 PS/126 kW starken 2,0-Liter-TDI-Motor, nun auch im Scirocco ein. Damit stehen für das kompakte Sportcoupé drei Benziner und zwei Diesel zur Wahl. Das Euro-5-Aggregat verfügt (...)
Autor: kb,
Hybrid-Kooperation
ZF und Continental wollen bei der Entwicklung und Produktion von Hybridantrieben für Lkw und Busse zusammenarbeiten. Dabei ist (...)
Autor: kb,
Das aktuelle Urteil
Das aktuelle Urteil
Auch wenn bei einem Unfall ein Autoteil – hier eine Stoßstange – beschädigt wird, das bereits einen Vorschaden hat, muss der Unfallverursacher den von ihm verursachten Schaden bezahlen. Zumal, (...)
Autor: kb,
Service-Meldungen
Mängel
Oldtimer sind die besseren Autos: Fast der Hälfte (48,8 Prozent) der im vergangenen Jahr zur Hauptuntersuchung vorgeführten Fahrzeuge waren ohne Mängel, stellten die Ingenieure der Prüforganisation KÜS fest. Sie kontrollierten 2,3 Millionen Fahrzeuge. Bei den Oldtimern (über 30 Jahre alt) waren es (...)
Autor: kb,
Emissionen
Im April sind die CO₂-Emissionen der Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen erneut zurückgegangen: auf 154,5 g/km. Im Oktober 2008 waren es noch 162,0 g/km, meldet das Kraftfahrt-Bundesamt. Verantwortlich dafür sei die große Nachfrage nach kleinen Autos, (...)
Autor: kb,
Reifen
Auf Autoreifen sollen künftig detaillierte Angaben über Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit stehen. Ein entsprechendes Gesetz hat das EU-Parlament nun in der ersten Lesung verabschiedet. Die Käufer sollen durch diese Kennzeichnung bessere Kaufentscheidungen (...)
Autor: kb,
Nutzen
Bosch-Mitarbeiter haben dem Unternehmen durch ihre innovativen Ideen im vergangenen Jahr einen Nettonutzen von 42,8 Millionen Euro erbracht, das waren 15 Prozent mehr als 2007. An dem „Ideenmanagement“, wie das betriebliche Vorschlagswesen im Bosch-Slang genannt wird, beteiligten sich in den Jahren 2007 und 2008 jeweils 22 Prozent aller Mitarbeiter.
Autor: kb,
Neuvorstellungen
Jaguar XF: Dieselpower ohne Reue
Freuen kann sich Jaguar nicht über die neuesten Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes. Sie sind im April für die britische Marke in indischer Hand kräftig eingebrochen. Dabei ist die Kundenzufriedenheit groß, an der Fahrzeugqualität gibt es nichts auszusetzen, denn ob TÜV-Report, ADAC-Automaxx oder Qualitätsreport der Auto-Zeitung – überall erreichen die Jaguar-Modelle vordere Plätze. Damit es auch im Absatz wieder aufwärtsgeht, setzt Jaguar auf technische Innovation und hat dem schönen, coupéartigen XF – laut Jaguar „das wichtigste Modell im Programm“ – einen neuen, drehmomentstarken V6-Powerdiesel mit Dreiliter-Hubraum mitgegeben. Er löst (...)
Autorin: Beate M. Glaser (kb), 2.996 Anschläge
Mazda: Kleiner Diesel und aufgefrischter Roadster
Wenn am 6. Juni in den Ausstellungshallen der Mazda-Händler die Hüllen der neuen Modelle fallen, wird in erster Linie die neue, zweite Generation des Kompaktwagens Mazda 3 (siehe kb-Ausgabe 2760 vom 6.4.2009) im Blickpunkt stehen. Gleichzeitig feiert auch eine neue Motorisierung beim Kleinwagen Mazda 2 Premiere sowie die überarbeitete Roadster-Baureihe MX-5.
Eine feste Größe im Portfolio der Japaner ist der inzwischen in der zweiten Auflage als Drei- und Fünftürer angebotene Mazda 2. Auch wenn in diesem Fahrzeugsegment Dieselmotoren eine eher untergeordnete Rolle spielen, (...)
Autor: Thomas G. Zügner (kb), 2.844 Anschläge
Alfa Romeo: Alfa-Motoren für den Fahrspaß
Ein Diesel und ein Benziner für vier Modelle * Viel Durchzugskraft und günstiger Verbrauch
Alfa Romeo ist nicht totzukriegen. Nach Jahren der Flaute geht es mit der sportlichen Tochtermarke des Fiat-Konzerns wieder aufwärts. Nun kommt sie mit zwei neuen Motoren, die beide der Abgasnorm Euro 5 entsprechen. Der Diesel 2.0 JTDM (170 PS/125 kW) und der Turbobenziner 1.8 TBi (200 PS/147 kW), die ab sofort erhältlich sind, sorgen gleich in vier Karosserievarianten für neuen Fahrspaß: In der 159er Limousine, im Designer-Kombi 159, im Coupé Brera und im offenen Spider. Gleichzeitig lockt Alfa mit einem preiswerten Angebot für schnellentschlossene Käufer. Bis Ende Juni gibt es den 159 1.8 TBi zum Einführungspreis von 24.990 Euro. Danach gilt der Listenpreis von (...)
Autor: Otto Küpper (kb), 2.849 Anschläge
Audi Q7: Verjüngungskur für Audis Dickschiff
Zur Halbzeit tritt der Q7 mit einem Facelift und sparsameren Motoren an
Bei Audi heißt es „die neue Generation“ des Q7. Doch das ist übertrieben. Drei Jahre nach dem Serienstart bekommt der riesige Fünf-Meter-SUV mit permanentem Allradantrieb lediglich ein Facelift, ein paar kleine Änderungen an der Karosserie samt neuen Lackfarben, neue Farbgestaltung im Innenraum, ein paar technische Kniffe, die die Motoren etwas sparsamer laufen lassen, – und eine neue Preisliste, die mit allen Optionen 28 Seiten Lesestoff bietet. Mitte Juli kommt der geliftete Q7 zu den Händlern. 51.750 Euro kostet dann das Grundmodell (3,6-Liter-Benziner mit 280 PS/206 kW). Bisher waren es 3.000 Euro weniger: 48.650 Euro.
Die Autokrise hat den Q7 voll erwischt. In den USA (...)
Autor: Otto Küpper (kb), 2.962 Anschläge
Mercedes: Neue, umweltfreundliche Motoren für den Sprinter
Viel Leistung, hohes Drehmoment und niedriger Verbrauch zeichnen die neuen Vierzylinder-Diesel in der Transporter-Reihe aus * Mehr Sicherheit und mehr Komfort
Was für die Mercedes-Pkw gut ist, nutzt auch den Nutzfahrzeugen mit dem Stern. Nach diesem Motto erhalten nun die Mercedes-Sprinter die neuen, leistungsstarken und verbrauchsarmen Dieselmotoren, die seit vergangenem Jahr in der E- und C-Klasse Dienst tun. Den grundlegend neuentwickelten Vierzylindermotor mit der Bezeichnung OM 651 gibt es in drei Leistungsklassen: mit 95 PS/70 kW, 129 PS/95 kW und 163 PS/140 kW. Sie glänzen mit acht bis zehn Prozent mehr Leistung und etwa zehn Prozent gestiegenem Drehmoment, bei einem gleichzeitig um 20 bis 25 Prozent geringerem Verbrauch gegenüber den Vorgängermodellen. Sie erfüllen die Abgasnorm Euro 5, die für Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht ab Herbst vorgeschrieben ist, für die Versionen unter der Gewichtsgrenze ab 2011. In Vorbereitung ist die Schadstoffklasse EEV („Enhanced Environmentally Friendly Vehicle“, etwa: „besonders umweltfreundliches Fahrzeug“) mit Abgasrückführung, wodurch gegenüber Euro 5 die Partikel weiter gesenkt werden.
Die Hightech-Motoren sollen dazu beitragen, (...)
Autorin: Beate M. Glaser (kb), 3.333 Anschläge
Hintergrund
EU-Wahl 2009: Die Automobil- und Verkehrspolitik in den EU-Wahlprogrammen
Wenn die Wirtschaft sich in einer anhaltend tiefen Krise befindet, möchte man annehmen, daß die Parteien zu Wahlzeiten zeigen, was sie wollen und können, um Besserung zu schaffen. Daß aber dem automobilen Bereich, der zu den stärksten Wirtschaftszweigen in der EU gehört und der vor mächtigen Herausforderungen steht, kaum eine besondere Beachtung in den Programmen der Parteien zu den EU-Wahlen zuteil wird, erstaunt ebenso wie der Umstand, daß Fragen der Straßenverkehrssicherheit noch weniger reflektiert werden – obwohl das selbstgesteckte Ziel der EU, die Verkehrstotenzahlen zwischen 2000 und 2010 zu halbieren („Vision Zero“), deutlich verfehlt wird. Heiße Eisen? Immerhin beschäftigen sich alle Parteien mit dem Straßenverkehr unter dem Aspekt der drängenden Umweltproblematik.
Die CDU ging 2004 als stärkste Partei aus den EU-Wahlen in der Bundesrepublik hervor, sie kam mit 36,5 Prozent der Stimmen auf 40 Abgeordnete. In ihrem aktuellen EU-Wahlprogramm („Starkes Europa – Sichere Zukunft“) spricht sie sich angesichts der schwersten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren für die Beibehaltung der sozialen Marktwirtschaft aus als die „effektivste und gerechteste Gesellschafts- und Wirtschaftsform“. Als programmatische Kernbegriffe (...)
Die SPD (2004: 21,5 Prozent, 23 Abgeordnete) möchte in ihrem „Europamanifest“ („Für Europa: stark und sozial“) die Globalisierung mit Regeln für das Gemeinwohl bannen und die Arbeitnehmerrechte gestärkt sehen. Betont werden soziale und ökologische Aspekte. So wird eine „umfassende EU-Klimaschutzrichtlinie mit ambitionierten Zielen und Maßnahmen“ postuliert, auch für den Verkehrsbereich, der bisher von den europäischen Regelungen noch nicht erfaßt sei. Als zentrales Ziel wird die Reduktion der CO₂-Emissionen in Deutschland um 40 Prozent bis 2020 aufgestellt. Der öffentliche Personennahverkehr wird hervorgehoben. Er gehöre (...)
Die meisten Einlassungen zur Verkehrspolitik haben die Grünen (11,9 Prozent, 13 Abgeordnete) gemacht. Bei ihnen dominiert die ökologische Sichtweise, soziale Überlegungen werden auch angestellt. Sie fordern vor allem einen umweltfreundlichen Verkehr. Dabei setzen sie auf „Verkehrsvermeidung, Verkehrsverlagerung und eine nachhaltige Mobilitätsgestaltung“, die „klima- und umweltfreundlich, bezahlbar, bequem und intelligent vernetzt“ sein soll. „Leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel“, zum Beispiel ein flächendeckendes Bahnnetz, (...)
Die CSU (8,0 Prozent, neun Abgeordnete) hat heuer ihr eigenes Wahlprogramm aufgelegt. Wirtschaftspolitisch orientiert sie angesichts der Wirtschaftskrise ähnlich wie die CDU auf die „soziale Marktwirtschaft als das Wirtschaftsmodell Bayerns und Deutschlands“, das „mit einer stabilen Sozialpartnerschaft zum Leitmodell für die gesamte EU“ werden soll. Die CSU setzt aber stärker auf staatliche Regelungen als ihre Schwesterpartei. So wird die „Verschärfung der Aufsichtsregeln für alle Finanzdienstleister“ und (...)
Die Linke (2004 als PDS 6,1 Prozent und sieben Abgeordnete) betont in ihrem EU-Wahlprogramm mit dem Titel „Solidarität, Demokratie, Frieden – Gemeinsam für den Wechsel in Europa!“ systemische Gründe für die aktuelle Krise und zieht gesellschaftskritische Schlußfolgerungen: „Einschneidende Veränderungen der globalen Finanz- und Wirtschaftsregeln“ seien erforderlich. Die Banken müßten sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren: „die Finanzierung von Investitionen“. Die Bürger dürften nicht für „Spekulationsverluste und falsche Managemententscheidungen“ von denjenigen zahlen, „die zuvor von Deregulierung, Privatisierung und Umverteilung profitiert haben.“
In punkto Verkehrspolitik lehnt die Linke Biokraftstoffe ab und fordert „eine grundlegende Neuausrichtung der Verkehrspolitik“: Zentral dabei sei die „Vermeidung von unnötigem Verkehr“ sowie der Ausbau (...)
Die FDP (6,1 Prozent, sieben Abgeordnete) setzt auf Wettbewerb. Nur dieser schaffe Fortschritt, heißt es in ihrem Wahlprogramm „Ein Europa der Freiheit“. Sie will deshalb den freien Wettbewerb in marktwirtschaftlichem Ordnungsrahmen auch in der EU durchsetzen.
Die FDP begrüßt das Ziel der EU, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 auf ein Fünftel zu erhöhen. Die Elektromobilität solle eine größere Rolle spielen. Biotreibstoffe lehnen die Liberalen nicht gänzlich ab, dabei müßten aber ökologische Maßstäbe berücksichtigt werden. Generell will die FDP den Klimaschutz im Straßenverkehr durch marktwirtschaftliche Mittel (...)
Autor: Kristian Glaser (kb), 7.896 Anschläge
Wirtschaft
VW – Porsche: Wiedekings Wende
Die neue VW-Porsche-AG nimmt Konturen an * Zehn Marken unter einem großen Dach
achdem jüngst der großmächtige Familienrat der alleinigen Porsche-Besitzer, der Piëchs und Porsches, getagt und eine paritätischere VW-Porsche-Allianz nach der gescheiterten Übernahme des Wolfsburger Konzerns durch den Stuttgarter Sportwagenproduzenten beschlossen hatte, werden nach und nach die Konturen dieses neu zu strukturierenden Bündnisses sichtbar.
Der ursprüngliche Plan, VW mit seinen neun Marken (Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Scania, Seat, Škoda, Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge) durch Porsche zu dominieren, ist dadurch mißglückt, daß eine milliardenschwere Schuldenlast bei den Banken aufgehäuft (...)
Autor: Olaf Walther (kb), 2.228 Anschläge
Krise: Toyota bricht ein
Gewinnwarnung mit erwartetem Milliardenverlust
Obwohl der japanische Riese schon 2008 den US-Autogiganten General Motors (GM) als größten Autohersteller der Welt überholte und neun Jahre lang seinen Umsatz bemerkenswert steigern konnte, geht die tiefgreifende internationale Krise auch an Toyota nicht vorbei.
Die Konzernleitung hat am Ende der vergangenen Woche eine dramatische Gewinnwarnung abgegeben. Der zufolge (...)
Autor: Olaf Walther (kb), 1.034 Anschläge
weitere Meldungen
Händler
Die Anzahl der Kfz-Händler ist im vergangenen Jahr in Deutschland um 650 auf 39.100 Betriebe zurückgegangen. Dadurch brachen 6.100 Arbeitsplätze weg, (...)
Autor: kb,
Pick-up
Ford hat seinen Pick-up Ranger überarbeitet und aufgefrischt. Er hat neue Außenspiegel, die weniger Luftverwirbelungen erzeugen, eine bessere Rundumsicht bieten und beheizt sind, sowie einen moderneren Kühlergrill erhalten. Die Innenausstattung entspricht laut Ford dem Komfort eines Pkw, (...)
Autor: kb,
Ausgaben
Die deutschen Autofahrer geben im Durchschnitt 14,4 Prozent ihres zur Verfügung stehenden Einkommens fürs Auto aus. Laut Shells Pkw-Szenario investieren die 25- bis 35jährigen mit 17,4 Prozent am meisten Geld in ihr Fahrzeug. An zweiter Stelle folgen die bis 25 Jahre alten Fahrer, die im Schnitt 16,0 Prozent ihres Einkommens für eine Karosse investieren, gefolgt von den 45- bis 55jährigen mit 15,7 Prozent. Erst in der Altersgruppe der über 70jährigen sinken die Fahrzeuginvestitionen drastisch auf 6,7 Prozent, bei den über 80 Jahre alten Menschen sind es dann nur noch 5,8 Prozent des verfügbaren Einkommens.
Autor: kb,