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Hier sehen Sie die
kb-Ausgabe vom Montag, den 12. Juli 2010
(Nr. 2825)

Auf das Inhaltsverzeichnis folgen die Beiträge. Zu den Artikeln kommt man auch durch entsprechenden Klick im Inhaltsverzeichnis.
Die kb-Artikel werden nicht komplett angezeigt, sondern nur als Anreißer. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern den Volltext eines Artikels oder einer Ausgabe gegen Honorar zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns unter Angabe der kb-Nummer und des Artikels.

Impressum und Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Meldungen

Hersteller: Gerettet, Kult, Weltpremiere

Service: Heiß, Fähnchen, Priorität

weitere Meldungen: Autogas, Sicherheitsmängel

Aufgeschnappt

Das aktuelle Urteil

Nutzfahrzeuge

Das Nutzfahrzeug 2010 (I.): Wendezeit

Sicherheit

Verkehrspartnerschaft: Der Stadtverkehr als Gefahr

Hinweise zum sicheren und partnerschaftlichen Verhalten im Stadtverkehr

Forschung

Verhalten: Die Gefahr, wenn man die Strecke kennt

Wirtschaft

Markt: Premiummarken besonders stark im Export

Vorstands-Rochade: Volkswagen in der Offensive


Meldungen

Aufgeschnappt

Es gibt nur noch vier grün-gelbe BP-Tankstellen in Deutschland. Die fünfte, seit 1966 in Barsbüttel bei Hamburg beheimatet, wurde erst (...)

Das aktuelle Urteil

Stellt sich heraus, daß ein Autofahrer Cannabis auch vor der Teilnahme am Straßenverkehr konsumiert, kann ihm die Fahrerlaubnis entzogen werden. Im vorliegenden Fall (...)

Gerettet: Das zwanzigjährige Jubiläum feiert ein ungewöhnlicher Verein: Der „Volvo-rettete-mein-Leben“-Club wurde 1990 gegründet und zählt international 1.500 Mitglieder, die überzeugt sind, bei einem schweren Verkehrsunfall nur durch die Sicherheit ihres Volvos überlebt zu haben. Seit 1970 unterhält der Premiumhersteller eine Forschungsgruppe, die über 35.000 Unfälle mit Volvo-Beteiligung analysierte. Durch die Erkenntnisse wurde das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS entwickelt, das das Risiko einer Halswirbelverletzung um ein Drittel senkt. Das Ziel: Ab 2020 soll kein Volvo-Insasse bei einem Unfall schwer oder tödlich verletzt werden.

Kult: Der in die erste Liga aufgestiegene Hamburger Fußballverein FC St. Pauli wird von Mini unterstützt. Alle Spieler (...)

Weltpremiere: Peugeot präsentiert den 508 beim Pariser Autosalon im Oktober. Er gilt als Nachfolger von 407 (Mittelklasse) und (...)

Heiß: Spraydosen im Auto sind bei Hitze nicht so harmlos. Denn bei tropischen Temperaturen, (...)

Fähnchen: Über 10.000 abgebrochene Autofähnchen haben die Straßenwärter in den vier Wochen der Fußballweltmeisterschaft allein von den Autobahnen, Bundes- und Landstraßen in Nordrhein-Westfalen eingesammelt. Besonders viele wurden an den Rändern der Autobahnen gefunden, ergab eine Umfrage des Landesbetriebs Straßenbau unter den 84 Autobahn- und Straßenmeistereinen in NRW. Es waren Fahnen fast aller Nationalitäten dabei, vor allem deutsche, aber auch eine Menge spanischer, italienischer und niederländischer Winkelemente.

Priorität: Beim Werkstattbesuch stehen für 77 Prozent der Autofahrer gute Wartungs-, Reparatur- und Servicequalität an erster Stelle. Damit das Auto sicher ist, (...)

Autogas: Fahrzeuge, die mit Bioethanol, Auto- oder Erdgas betrieben werden, können in kurzer Zeit große Mengen Kohlendioxid einsparen. Der Flüssiggasversorger (...)

Sicherheitsmängel: Die meisten Mängel an Lkw und Bussen sind an der Bremsanlage, an Fahrwerk und Fahrgestell sowie an Reifen bzw. Rädern festzustellen. Wie (...)

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Nutzfahrzeuge

Das Nutzfahrzeug 2010 (I.): Wendezeit

Die Nutzfahrzeugbranche steht vor größeren Umbrüchen und neuen Herausforderungen * Teil eins der kb-Folge über die Perspektive von Laster, Bus und Co. aus der Krise heraus


Optimismus ist sein Geschäft. Doch wenn Matthias Wissmann¸ der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), davon spricht, daß die Nutzfahrzeugindustrie seit Anfang 2009 „durch das bislang tiefste Tal gegangen ist“, dann wird damit nicht nur ein dunkler Hintergrund gezeichnet, vor dem die Gegenwart um so heller erscheint. Die Umsatzeinbrüche betrugen in Folge der allgemeinen Wirtschaftskrise bis zu 80 Prozent (bei den Anhängern und Aufbauten). Nun aber sei der „Wendepunkt durchschritten“, schätzt Wissmann ein.
Vor dem Hintergrund steigender Straßengüterverkehrsleistungen in Deutschland (...)

Autor: Kristian Glaser (kb), 4.108 Anschläge

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Sicherheit

Verkehrspartnerschaft: Der Stadtverkehr als Gefahr

Der Stadtverkehr ist für Fußgänger und Radfahrer kaum sicherer geworden * Experten fordern verkehrspartnerschaftliches Verhalten und die richtigen städtebaulichen Maßnahmen


Im Stadtverkehr treffen sich alle – vom Fußgänger bis zum Lkw. Hier beansprucht jeder ein Stück Raum, von dem meistens zu wenig für alle vorhanden ist. Die Folge: Ob Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger – jeder versucht seine Rechte durchzusetzen, nicht immer mit der gebotenen Rücksichtnahme auf den Verkehrspartner im Gewühl der Stadt.
Die Wirkung des rücksichtslosen Verhaltens läßt sich dann in der Unfallstatistik nachlesen: So wurden 2008 hierzulande rund 221.300 Unfälle (69 Prozent) mit Personenschäden innerorts gezählt, außerorts 81.000 (25 Prozent). Mit 18.200 (6 Prozent) registrierte die Polizei die wenigsten Crashs mit Personenschaden auf der Autobahn. Was bei der Viertelmillion Innerortsunfälle mit Personenschaden auffällt: Bei den meisten sind die sogenannten „ungeschützten Verkehrsteilnehmer“ betroffen, (...)

Autoren: Beate M. Glaser/Kristian Glaser (kb), 4.164 Anschläge

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Hinweise zum sicheren und partnerschaftlichen Verhalten im Stadtverkehr

Die Sicherheitsexperten Bettina Sinzig von der schweizerischen Axa-Winterthur-Versicherung und Jörg Ahlgrimm von Dekra haben einige Tips für die Verkehrsteilnehmer zusammengestellt:
Für Fußgänger:
— Betreten Sie die Straße nie ohne Blickkontakt mit dem Fahrer und der Gewißheit, daß der Lenker Sie auch wahrgenommen hat! (...)

Autoren: bmg/kg (kb), 1.949 Anschläge

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Forschung

Verhalten: Die Gefahr, wenn man die Strecke kennt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben ergeben, dass routinierte Fahrer auf bekannten Strecken unachtsam sind * Weiterentwicklung von Fahrschulung gefordert


Die Unfallstatistik weist junge Autofahrer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren als Risikogruppe Nummer eins aus. Und das seit Jahren. Ihr Unfallrisiko ist rund doppelt so hoch wie das aller anderen Altersgruppen. Als einer der Hauptgründe für diese hohen Unfallzahlen nennt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) „mangelnde Erfahrung“. Fahrfehler sind jedoch nicht nur bei den jungen Fahrern ein Problem. Insgesamt beruhten (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 5.845 Anschläge

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Wirtschaft

Markt: Premiummarken besonders stark im Export

Audi, BMW und Mercedes gleichen Binnenmarktschwäche speziell in China und den USA aus


Nicht nur Ferrari und Maserati, die edlen italienischen Töchter von Fiat, setzen auf die weltgrößten Märkte in China und den USA . Auch die bundesdeutschen Premiummarken Audi, BMW und Mercedes prosperieren in den größten Absatzgebieten der Welt.
Vor allem in China fanden die überdurchschnittlich teuren Personenkraftwagen der drei Hersteller im ersten Halbjahr 2010 enorm viele (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 1.103 Anschläge

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Vorstands-Rochade: Volkswagen in der Offensive

Die Neubesetzung von Vorstandposten verweist auf die Strategie


Mit Nachdruck soll bei VW daran gearbeitet werden, mit einem breiten Produktionsangebot vom Motorrad bis zu Schwerlastwagen und Luxusauto international Furore zu machen und Toyota den Platz eins der Weltrangliste unter den Automobilherstellern streitig zu machen.
Zu diesem Zwecke wurde in VWs Konzernvorstand (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 2.165 Anschläge

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