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Hier sehen Sie die
kb-Ausgabe vom Montag, den 30. November 2009
(Nr. 2794)

Auf das Inhaltsverzeichnis folgen die Beiträge. Zu den Artikeln kommt man auch durch entsprechenden Klick im Inhaltsverzeichnis.
Die kb-Artikel werden nicht komplett angezeigt, sondern nur als Anreißer. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern den Volltext eines Artikels oder einer Ausgabe gegen Honorar zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns unter Angabe der kb-Nummer und des Artikels.

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Inhaltsverzeichnis

Meldungen

Hersteller: Auto des Jahres, Zulieferer des Jahres, E-Auto

Service: Auszeichnung, SUV-Kosten, Planung

weitere Meldungen: Sondermodell I, Rabatt, Sondermodell II

Aufgeschnappt

Das aktuelle Urteil

Sicherheit

Winterdienst: Vorbeugende Streuung: „Die Lösung ist die Lösung“

Fussgänger: Der Gefahr bei Dunkelheit begegnen

Tuning: Mit fünfzig Millimeter Bodenfreiheit über die Autobahn

Recht

In der Diskussion: Der Verkehrsgerichtstag 2010 stellt die Weichen

Wirtschaft

Das Tauziehen um Opel

Französisch-russische Auto-Allianz

Report

Am liebsten wird ein Porsche geklaut


Meldungen

Aufgeschnappt

US-amerikanische Autofahrer bedienen 7,4 Mal in der Stunde ihre Audiogeräte, und zwar für jeweils 5,5 Sekunden im Durchschnitt. Das ergab eine US-amerikanische Studie. Anders die europäischen Autofahrer. Ihr Blickkontakt zu den Bedienungsgeräten beträgt (...)

Das aktuelle Urteil

Auch vor Gericht ist nichts zwangsläufig. Das erfuhr ein Autofahrer, der wegen Alkohols am Steuer (0,25 Promille) vom Amtsgericht Hagen wegen Fahrlässigkeit zu einer Geldbuße über 250 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot verdonnert worden war. Dagegen legte er Widerspruch ein. Das Oberlandesgericht Hamm sah die Sache dann auch anders. Die Richter urteilten, dass allein aus der Blutalkoholkonzentration nicht ohne weitere Feststellungen darauf geschlossen werden könne, dass der betreffende Autofahrer auf fahrlässige Weise Alkohol im Übermaß zu sich genommen habe. Ein Wert von 0,25 Promille könne beispielsweise auch auf noch vorhandenen Restalkohol beruhen. (OLG Hamm, Az.: 2 Ss OWi 376/09)

Auto des Jahres: Der neue Polo ist in Madrid zum „Auto des Jahres 2010“ gewählt worden, vor dem Toyota iQ und dem neuen Opel Astra. Die mit 59 Motorjournalisten aus 23 europäischen Ländern besetzte Jury begründete die Wahl mit der Familientauglichkeit in der kleinen Klasse, mit der hohen Wirtschaftlichkeit und der Unfallsicherheit. Zudem habe „Volkswagen mit dem Polo Blue-Motion ein sehr sparsames, aber trotzdem preislich erreichbares Auto im Programm“. Damit erhielt nach dem Golf III (1992) zum ersten Mal nach 17 Jahren wieder ein Volkswagen die renommierteste europäische Auto-Auszeichnung. Sie wird seit 1964 jährlich für die besten Pkw-Neuerscheinungen vergeben und wird getragen von neun europäischen Zeitschriften, darunter aus Deutschland vom „Stern“.

Zulieferer des Jahres: ZF wurde zum „Automobilzulieferer 2009“ gekürt, vor Magna International, Idiada und TRW Automotive. Die Auszeichnung für die besten Leistungen rund um die Fahrzeugtechnik wird vom britischen Fachmagazin (...)

E-Auto: Ein kostengünstiges Elektroauto für den Stadtverkehr wird zur Zeit an der Rheinisch-Westfälischen-Hochschule in Aachen (RWTH), der Fachhochschule Aachen und Partnern aus der Industrie entwickelt. Das serientauglich E-Mobil „Street-Scooter“ (...)

Auszeichnung: Paravan, der Umrüster von Autos für behinderte Menschen, hat den „Deutschen Außenwirtschaftspreis 2009“ für „die Verwirklichung neuer Lebensqualität für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen weltweit“ erhalten. Paravan entwickelt zusammen (...)

SUV-Kosten: Kompakte Allradler sind nach wie vor beliebt, auch wenn ihre Vorzüge im Gelände selten eingesetzt werden und die Betriebskosten hoch sind, wie Eurotax-Schwacke herausgefunden hat. Kostenmäßig unter die Lupe genommen wurden (...)

Planung: Ein mögliches Chaos durch unterschiedliche Ladesysteme für Elektroautos soll von vornherein vermieden werden. Dafür wurde nun der erste Schritt getan: Die EU-Kommission vereinbarte mit der Elektrizitätswirtschaft (...)

Sondermodell I: Volkswagen hat mit dem New Beetle Black-Orange eine sportlich-lifestylige Kleinserie aufgelegt, die es entweder in Schwarz oder Metallicorange („Red Rock“) gibt. Zu den Besonderheiten (...)

Rabatt: Lada spendiert zu seinem zehnjährigen Deutschland-Geburtstag allen Kunden, die bis zum 31.12.2009 einen Neuwagen erwerben, einen zehnprozentigen „Weihnachtsnachlass“ auf den Listenpreis. Die Offerte gilt (...)

Sondermodell II: Ford legt mit dem Focus Turnier Style+ ein Sondermodell mit besonderer Ausstattung aufgelegt. Im Preis ab 17.500 Euro inbegriffen sind ein Audiosystem mit Mobiltelefonvorbereitung, Bluetooth-Schnittstelle und Sprachsteuerung, Sportsitze vorn, Armauflage (...)

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Sicherheit

Winterdienst: Vorbeugende Streuung: „Die Lösung ist die Lösung“

Die „vorbeugende Streuung“ mit flüssiger Salzlösung ist ein innovativer Schritt im Winterdienst


Die derzeitige Winterdienst-Technik hat ein Manko: Sie wird mit der Eis- und Reifglätte („überfrierende Nässe“) „nicht richtig fertig“. Der das sagt, muß es wissen: Horst Hanke, der Vorsitzende des Fachausschusses Winterdienst der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, ist so etwas wie der Winterdienst-Papst in Deutschland.
Tückisch ist die Eis- und Reifglätte, weil sie unerwartet und punktuell auftritt, zum Beispiel an Brücken und Waldgebieten. Sie entsteht bei Temperaturen um den Gefrierpunkt aus dem Wechsel von Frost und Tau, wenn sie sich bis in die Poren des Fahrbahnbelags einnistet – während das Außenthermometer eigentlich Plusgrade anzeigt. Auch in Unkenntnis und Unterschätzung dieser Gefahr wird auf Autobahnen so schnell gefahren wie auf trockener Fahrbahn. „Das Unfallrisiko an solchen Glättestellen ist um ein Vielfaches höher als bei flächendeckender Winterglätte“, warnt Hanke.
Die Feuchtsalzstreuung, der Standard im Winterdienst, wird dieser Herausforderung nicht gerecht. Bei ihr wird das Streusalz (...)

Autor: Kristian Glaser (kb), 3.851 Anschläge

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Fussgänger: Der Gefahr bei Dunkelheit begegnen

Fußgänger sind in der dunklen Jahreszeit besonders gefährdet. Da die Wintermode von Kopf bis Fuß dunkle Farben bevorzugt, sind sie von den Autofahrern häufig nicht wahrnehmbar. Die Crux: Die meisten Fußgänger – übrigens auch Fahrradfahrer – gehen davon aus, dass, wenn sie die Autos sehen, sie ebenfalls von den Fahrern bemerkt werden.
Ein Irrtum, (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 1.237 Anschläge

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Tuning: Mit fünfzig Millimeter Bodenfreiheit über die Autobahn

Viele Nachrüstteile werden ohne Betriebserlaubnis angeboten und gefährden die Verkehrssicherheit * Autofahrern drohen Strafen bis zu 5.000 Euro


„Die jungen Autofahrer wissen nicht wie sehr sie sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden, wenn sie beispielsweise die Rückleuchten an ihrem Wagen schwarz einfärben.“ Polizeihauptkommissar Harald Pult von der Autobahnpolizei Bielefeld kann es manchmal kaum glauben, was er bei seinen Autobahnfahrten antrifft, gibt er konsterniert im Gespräch mit dem kraftfahrt-berichter zu. Dass durch die dunkelgefärbten Rückleuchten kaum Licht durchscheint und das Fahrzeug in der Dämmerung und bei Nacht erst gesehen wird, wenn der Hintermann fast schon auf den Stoßfängern klebt – das berücksichtigten diese Fahrer nicht. Für sie ist das dunkle Heck einfach nur (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 4.978 Anschläge

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Recht

In der Diskussion: Der Verkehrsgerichtstag 2010 stellt die Weichen

Der 48. Verkehrsgerichtstag in Goslar findet vom 27. bis 29. Januar 2010 statt * Die Empfehlungen finden sich in Verkehrsgesetzen und Verordnungen wieder


Der „Deutsche Verkehrsgerichtstag“ in Goslar, veranstaltet von der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaft (Hamburg), ist seit vielen Jahren eine Institution, die für die gesetzgebende Politik Leitlinien erarbeitet. Die Empfehlungen des alljährlich im Januar (der nächste vom 27. bis 29.1.2010) stattfindenden Verkehrsgerichtstags haben Gewicht, denn in der Regel folgt die Politik den Ergebnissen, die Juristen, Sachverständige und Wissenschaftler in den verschiedenen Arbeitskreisen ausarbeiten. So empfahl 2003 der 41. Verkehrsgerichtstag die Einführung des Führerscheins mit 17 („Begleitetes Fahren“). Ein gutes Jahr später schon wagte Niedersachsen als erstes Bundesland diesen Schritt in der Fahrausbildung und startete einen Modellversuch. Die einstige Empfehlung aus Goslar wurde zum Erfolgsmodell (jeweils deutlich weniger Unfälle und weniger Verkehrsverstöße der Fahranfänger) und wird heute bis auf Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt in allen Bundesländern praktiziert.
Den Verkehrsteilnehmern, insbesondere den Autofahrern, kann es also nicht gleichgültig sein, welchen Verkehrsthemen sich die geballte juristische Fachkompetenz in Goslar Anfang nächsten Jahres annimmt. Es werden – wie eigentlich in jedem Jahr – wieder heiße Eisen angepackt und einmal mehr strittige oder ungelöste Fragen, die einer Klärung bedürfen, an die Öffentlichkeit gebracht. Acht Arbeitskreise, acht Themenkomplexe: Die Experten befassen sich mit: (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 4.942 Anschläge

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Wirtschaft

Das Tauziehen um Opel

Obwohl General Motors (GM) und sein neuer Europa-Chef Nick Reilly einen harten Stellenabbau bei Opel in Europa und speziell in der Bundesrepublik angekündigt haben, begrüßt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Konzept des Mutterkonzerns für die Sanierung von Opel. Der mögliche Erhalt der vier bundesdeutschen Standorte biete eine gute Perspektive.
Auf starke Ablehnung stößt dieses Konzept des Stellenabbaus hingegen bei der (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 1.926 Anschläge

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Französisch-russische Auto-Allianz

Renault und Awtowas kommen einen gemeinsamen Schritt weiter


Der russische Autokonzern Awtowas, der die Traditionsmarke Lada herstellt, ist durch die internationale Wirtschaftskrise an den Rand der Insolvenz geraten.
In Reaktion auf das Scheitern des Opel-Verkaufs an Magna und die russische Sberbank, mit dem nicht zuletzt die Option eines Technologietransfers nach Rußland verbunden war, scheint sich die russische Regierung nun wieder auf eine schon vorhandene Allianz zu besinnen. Sie hält einen Anteil von (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 1.083 Anschläge

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Report

Am liebsten wird ein Porsche geklaut

Der Liebling der Autodiebe war im vergangenen Jahr Porsche. Von keiner anderen Marke wurden mehr Autos geklaut (Diebstahlquote 1,5 je 1.000 kaskoversicherte Fahrzeuge). Laut (...)

Autorin: bmg (kb), 1.008 Anschläge

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