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Hier sehen Sie die
kb-Ausgabe vom Montag, den 17. August 2009
(Nr. 2779)

Auf das Inhaltsverzeichnis folgen die Beiträge. Zu den Artikeln kommt man auch durch entsprechenden Klick im Inhaltsverzeichnis.
Die kb-Artikel werden nicht komplett angezeigt, sondern nur als Anreißer. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern den Volltext eines Artikels oder einer Ausgabe gegen Honorar zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns unter Angabe der kb-Nummer und des Artikels.

Impressum und Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Meldungen

Hersteller: Mobil-Navi, Biokraftstoff, Fahrradträger

Service: Abkassieren, Europa, Kurios

weitere Meldungen: Krank, Fahrradfahrer, SUV

Aufgeschnappt

Das aktuelle Urteil

In der Diskussion

Wahlkampf: Die Verkehrspolitik in den Wahlprogrammen der Parteien

Report

Ressourcen: Der Erdölverbrauch ist weltweit zurückgegangen

Ausstellung

Caravan-Salon 2009: Preiswerte Einsteigermodelle liegen im Trend

Für den Kasten: Der internationale Caravan-Salon ...

Wirtschaft

General Motors: Die Elektroautos Volt und Ampera für die Stadt

Volkswagen: Integrierter Konzern bis 2011


Meldungen

Aufgeschnappt

Kinder im Norden und Osten der Republik sind häufiger Opfer eines Verkehrsunfalls als im Süden. Diese überraschende Erkenntnis ist das Ergebnis einer Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), bei der erstmals in allen 439 Landkreisen der Bundesrepublik die Unfalldaten der im Straßenverkehr verunglückten Kinder analysiert wurden. Betrachtet man die Art der Kinder-Verkehrsunfälle, ergibt sich allerdings ein anderes Bild: Besonders häufig verunglücken Kinder als Fußgänger in Nordrhein-Westfalen sowie den großen Städten der Bundesrepublik, während Kinder als Mitfahrer in Pkw vor allem in ländlichen Gebieten Bayerns und den östlichen Regionen gefährdet sind. Interessant ist auch, dass die Zahl der Unfälle mit Kindern in Leipzig, München, Nürnberg und Frankfurt/M. erheblich geringer ist als in Düsseldorf, Bremen oder Hannover. Die BASt-Untersuchung dient der Situationsbestimmung in den einzelnen Regionen und Städten, auch um Verkehrssicherheitsmaßnahmen besser durchsetzen zu können.

Das aktuelle Urteil

In eine unangenehme Situation brachte sich ein Taxifahrer, der nächtens in der Innenstadt nach kurzem Anhalten eine rote Ampel für Linksabbieger überfuhr. Er hatte sie mit der auf „Grün“ geschalteten Ampel nebenan verwechselt, die jedoch für den Geradeausverkehr zuständig. Außerdem befand sich neben ihm ein Polizeifahrzeug. Das Amtsgericht (...)

Mobil-Navi: Ford bietet nach eigenen Aussagen als erster Autohersteller in Deutschland für seine Modelle die Zusatzausstattung „Mobiltelefon Navigation“ an. Die preiswerte Lösung für mobile Navigation im Auto erlaubt die Integration handelsüblicher Navigations-Smartphone-Mobiltelefone und bietet dadurch ebensoviel Bedien- und Fahrsicherheit (...)

Biokraftstoff: BP und Martek, eine US-Firma, die sich auf die Entwicklung und Produktion von Öl aus Algen und anderen Quellen spezialisiert hat, kooperieren bei der Entwicklung von Biodiesel aus Zucker. Um Zucker aus Biomasse zu fermentieren und durch chemische Prozesse in Biodiesel umzuwandeln, (...)

Fahrradträger: Opel bietet für den Astra optional einen versenkbaren Fahrradträger an. Das integrierte Trägersystem Flexfix, das wie eine Schublade aus dem hinteren Stoßfänger gezogen wird, schultert zwei Fahrräder mit gängigen Reifengrößen (...)

Abkassieren: Die Autobahnpolizei in Baden-Württemberg ist jetzt mit Kreditkartenterminals ausgestattet worden, damit Verkehrssünder Verwarnungen (bis 35 Euro) mit EC- oder Kreditkarte bezahlen können. Weitere Vorteile: (...)

Europa: Einen guten und einfachen Überblick über die wichtigsten nationalen Verkehrsregeln in Europa gibt eine neue Website der EU. Autofahrer und Radfahrer finden unter http://ec.europa.eu/transport/road_safety/observatory/traffic_rules_ctry_en.htm nach Ländern geordnete Informationen zu Tempobeschränkungen, Alkohollimits, zum Tagesfahrlicht und zur Fahrzeugpflichtausrüstung (Warnwesten, Feuerlöscher, Autoapotheke etc.) sowie zur spezifischen Bereifung. Fahrradfahrer finden Hinweise zur Helm- und Warnwestentragepflicht. Die nationalen Verkehrsregeln liegen als pdf-Datei zum Herunterladen bereit.

Kurios: Tankstellen als Vertriebsnetz für im Internet bestellte Medikamente will ein niedersächsischer Apotheker nutzen. Die Vorteile für die Kunden seien Unabhängigkeit von Paketzustellung und Post-Öffnungszeiten sowie die anonyme Aushändigung (...)

Krank: Wer im Auslandsurlaub bei einem Unfall verletzt oder krank wird, hat häufig sprachliche Probleme, dem Arzt die Beschwerden zu schildern. Genau für solche Fälle hat der ACE (Auto Club Europa) einen medizinischen Sprachführer ins Internet gestellt. (...)

Fahrradfahrer: Viele Fahrradfahrer sind nicht sehr regeltreu, der Preis ist eine hohe Unfallrate. Um die Verkehrsverstöße der Radler zu senken, setzen immer mehr Städte und Gemeinden Polizeistreifen mit Fahrrad ein, die auch Alkoholkontrollen durchführen, (...)

SUV: Daihatsu hat den kleinen SUV New Terios innen und außen aufgefrischt. Der kompakte Wagen, den es mit und ohne Allradantrieb gibt, wurde aerodynamischer gestylt, erhielt neue Front- und Heckstoßfänger, (...)

zum Inhaltsverzeichnis dieser Ausgabe: hier


In der Diskussion

Wahlkampf: Die Verkehrspolitik in den Wahlprogrammen der Parteien

Im Zuge der anhaltenden internationalen Wirtschaftskrise steht hierzulande insbesondere der automobile Bereich im öffentlichen Interesse. Dabei geht es um Arbeitplätze und zeitgemäß sinnvolle Fahrzeuge, um umweltgerechte Produktion und gute Mobilität für alle, es geht um verkehrspartnerschaftliches Verhalten und die Vermeidung von Unfallverletzten und -toten. Zuletzt waren auch Fragen des Datenschutzes („gläserner Autofahrer“) in der Diskussion, der Streit um die Einführung von Megatrucks, die Privatisierung des Straßennetzes sowie die Sinnhaftigkeit der Autobahnmaut. Mit der Neuwahl des Bundestages und der Bundesregierung werden also auch in der Verkehrspolitik die Weichen neu (oder nicht so neu) gestellt.
Der kraftfahrt-berichter hat sich die verkehrspolitischen Aussagen in den Wahlprogrammen der Parteien näher angeschaut. Wahltermin für den siebzehnten Bundestag ist der 27. September 2009. (...)

Autor: Kristian Glaser (kb), 7.385 Anschläge

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Report

Ressourcen: Der Erdölverbrauch ist weltweit zurückgegangen

Nach einer Exxon-Mobil-Studie werden jedes Jahr neue Ölreserven gefunden * Saudi-Arabien besitzt die höchsten Vorräte und fördert die größte Menge


Jahr für Jahr werden höhere Erdölreserven gemeldet. Im vergangenen Jahr stiegen die Ölvorräte im Boden im Vergleich zu 2007 um 0,8 Prozent auf 182,2 Milliarden Tonnen – zum neuntenmal in Folge, ergab die Studie „Oeldorado 2009“ des US-Mineralölkonzerns Exxon-Mobil, zu dem die Marken Esso und Mobil gehören. Exxon-Mobil ist nach Royal Dutch/Shell das zweitgrößte Tankstellenunternehmen der Welt mit weltweit 32.386 Stationen. In Deutschland unterhält Esso 1.144 Tankstellen und ist mit einem Marktanteil von 7,9 Prozent (2008) nach BP/Aral und Shell drittstärkste Marke.
Fast in der gleichen Größenordnung, wie sich die Ölreserven erhöhten, stieg auch die Fördermenge: um 0,9 Prozent. Gleichzeitig ist der weltweite Verbrauch gesunken (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 3.380 Anschläge

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Ausstellung

Caravan-Salon 2009: Preiswerte Einsteigermodelle liegen im Trend

Ob es eine Kunstausstellung oder eine Auto-Messe ist – jede Veranstaltung steht heute im Zeichen von Wirtschaftskrise und Umweltschutz. Auch der internationale Caravan-Salon in Düsseldorf, der am 29. August seine Tore öffnet (bis 6. September), beschäftigt sich damit.
Die Caravan- und Reisemobilbranche wird von der Kaufschwäche ihrer Kunden ziemlich gebeutelt. Die Neuzulassungen bei den Reisemobilen sind im ersten Halbjahr 2009 um gut 19 Prozent auf 11.918 Fahrzeuge zurückgegangen, bei den Caravans betrug das Minus fast zwölf Prozent (10.633 Einheiten). Das hat unter anderem die Traditionsmarke Knaus-Tabbert an den Rand der Insolvenz getrieben, am Ende ist der Hersteller von Freizeitfahrzeugen von einem holländischen Investor übernommen worden.
Die meisten Caravan- und Reisemobilhersteller haben auf die Krise mit Maßnahmen zur Modellpflege, mit Straffung des Programms und mit der Entwicklung von neuen, kompakten Einstiegsmodellen reagiert. Vorbei ist erst einmal die Zeit, in der die Campingwagen wie die Pkw immer größer, aufwendiger und teurer wurden. In Anschaffung wie Unterhalt bezahlbare Caravans und Reisemobile für junge Familien liegen im Trend. „Abspecken, ohne an Komfort zu sparen, (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 4.775 Anschläge

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Für den Kasten: Der internationale Caravan-Salon ...

... findet vom 29. August bis 6. September 2009 in der Düsseldorf Messe statt. Unter den Ausstellern sind 120 Caravan- und Reisemobilunternehmen. Der Salon gibt einen umfassenden Überblick über das reichhaltige Angebot an Freizeitfahrzeugen (Caravan und Reisemobile), Zubehör, Campingausstattung, Zelten, Mobilheimen, aber auch über Campingplätze und Reisemobilstellplätze.
Geöffnet: (...)

Autorin: bmg (kb), 551 Anschläge

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Wirtschaft

General Motors: Die Elektroautos Volt und Ampera für die Stadt

Der „Volt“ des kranken US-Riesen General Motors (GM) soll nach jüngsten Aussagen von Konzernchef Fritz Enderson nur einen Liter Kraftstoff im Stadtverkehr verbrauchen. Geht alles nach Plan, kommt das Elektroauto 2010 zum Verkauf. Ein Jahr später ist eine europäische Variante von Opel mit dem Namen Ampera vorgesehen.
Das Fahrzeug soll mit einer Batterie die eigenständige Reichweite von 60 Kilometern haben. Unterstützt wird diese Antriebsart (...)

Autor: ow (kb), 816 Anschläge

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Volkswagen: Integrierter Konzern bis 2011

Porsche kommt unter das VW-Dach


Ende vergangener Woche stimmten die Aufsichtsräte von Volkswagen und Porsche jeweils einer Grundlagenvereinbarung mit dem Zweck eines gemeinsamen Autokonzerns unter dem Dach der Wolfsburger zu. Demnach soll die Verschmelzung des Sportwagenbauers mit dem Volumenhersteller während des Jahres 2011 vollzogen werden – mittlerweile peilt der Vorstand dieses Ziel bereits für 2010 an.
Der Sitz des Gesamtunternehmens soll Wolfsburg sein, sein Name nach wie vor „Volkswagen“ lauten, obgleich in der Öffentlichkeit kurzzeitig über den Namen „Auto-Union“ nachgedacht wurde.
VW-Vorstandschef Martin Winterkorn wird nicht nur seine Arbeitsstelle behalten, sondern zukünftig auch noch der Porsche Automobil Holding vorstehen, die als besondere Marke Teil des gesamten VW-Konzerns mit dann insgesamt zehn Automarken (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 2.144 Anschläge

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