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Hier sehen Sie die
kb-Ausgabe vom Montag, den 29. Juni 2009
(Nr. 2772)

Auf das Inhaltsverzeichnis folgen die Beiträge. Zu den Artikeln kommt man auch durch entsprechenden Klick im Inhaltsverzeichnis.
Die kb-Artikel werden nicht komplett angezeigt, sondern nur als Anreißer. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern den Volltext eines Artikels oder einer Ausgabe gegen Honorar zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns unter Angabe der kb-Nummer und des Artikels.

Impressum und Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Meldungen

Hersteller: Produktion, Bestseller, Seitenblick

Service: Vision Null, Kfz-Steuer, Urlausbfahrt

weitere Meldungen: Pause, Sondermodell, E-Versuch, Kinderküche, Händlernetz

Aufgeschnappt

Das aktuelle Urteil

Neuvorstellungen

Opel Astra: Die Betonung liegt auf Sportlichkeit

Aktuell: Urlaubsfahrt

Keine einheitliche Promillegrenze in der EU

Wer ins Ausland fährt, sollte die Promillegrenze kennen

Sicherheit

Unfallforschung: Der Landstraße gehört die ganze Aufmerksamkeit des Fahrers

Fahrtips zur Landstraße

Report

Aus der Krise: Elektro-Antriebe in den USA

Verkehrspolitik: Eine parlamentarische Lobby für Oldtimer

TÜV Süd bietet bundesweit Hauptuntersuchungen an

Wirtschaft

Volkswagen – Porsche: Streit ums „Kooperationsmodell“


Meldungen

Aufgeschnappt

Die deutschen Autobauer haben im vergangenen Jahr 382 Millionen Tonnen Kunststoff allein für die Herstellung der Mittelklassemodelle von der Kunststoffindustrie bezogen. Nach Angaben (...)

Das aktuelle Urteil

Ein Verfahren zu einem kuriosen Verkehrsunfall hatte das Kammergericht Berlin (Oberlandesgericht) zu entscheiden. Der Fall: Ein Fußgänger stand in der Mitte der linken Fahrspur einer zweispurigen Fahrbahn und las Zeitung (!). An der Ampel in 20 bis 30 Meter Entfernung wartete ein Autofahrer auf Grün. Nach dem Losfahren hupt er dreimal, um den Fußgänger zu warnen; hupt dann erneut in einer Entfernung von etwa 14 Metern, ohne dass der Fußgänger darauf reagiert. Daraufhin beschleunigt der Autofahrer auf 40 km/h (...)

Produktion: An der Produktion des neuen Porsche Panamera sind 68 Zulieferer und drei deutsche Werke beteiligt. Die Karosserie wird aus dem VW-Nutzfahrzeug-Werk Hannover geliefert, die Motoren kommen aus Zuffenhausen, und montiert werden die Gran-Turismo-Modelle im Porsche-Werk Leipzig. Um den Panamera im Wechsel mit dem SUV Cayenne produzieren zu können, wurde das Leipziger Montagewerk (...)

Bestseller: Die fünfte Generation des VW Polo hat sich noch vor seinem Marktstart zum Renner entwickelt. Zur Markteinführung am 26. Juni lagen bereits über 24.000 Bestellungen vor. Er ist, (...)

Seitenblick: Lexus bietet für die dritte Generation des Crossover RX 450h erstmals eine Seitenkamera an. Sie ist in den rechten Außenspiegel integriert und übermittelt dem Fahrer Bilder von seitlichen Stellen, die er nicht einsehen kann. Seitliche Hindernisse verlieren damit ihren Schrecken. Die Kamera funktioniert auch, wenn der Außenspiegel eingeklappt ist. Der luxuriöse Hybrid-SUV kostet ab 52.370 Euro.

Vision Null: Auf Europas Straßen sind im vergangenen Jahr 39.000 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren 8,3 Prozent weniger als 2007, als 42.600 im Straßenverkehr Getötete zu beklagen waren. Nach Angaben des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC war dies der höchste Rückgang innerhalb eines Jahres seit 2001. Vor acht Jahren kamen auf eine Million Einwohner noch 113 Verkehrstote, 2008 waren es „nur“ noch 79. Vom ehrgeizigen EU-Ziel, die Anzahl der Verkehrstoten von 2001 bis 2010 zu halbieren (auf dann 27.000 Getötete), ist man allerdings noch meilenweit entfernt. Um das Ziel doch noch zu erreichen, müßten die Getötetenzahlen 2009 und 2010 jeweils um 17 Prozent sinken.

Kfz-Steuer: Am 1. Juli beginnt bei der Kfz-Steuer ein neues Zeitalter. Ab dann wird sie nicht mehr nur nach dem Hubraum, sondern auch nach dem CO₂-Wert eines Autos berechnet. Die Experten beim (...)

Urlausbfahrt: Für die Tourenplanung von Urlaubern hat der ADAC die Bewertungen von 233 Tunneln in ganz Europa ins Internet gestellt (www.adac.de/Reiseservice >Routenplaner). So viele hat der (...)

Pause: Auf der Fahrt in den Urlaub machen Autofahrer zu wenig Pausen. Eine Umfrage der Dekra belegt, dass jeder zweite zu lange am Steuer sitzt. Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) legen nach eigenen Angaben frühestens nach drei Stunden oder sogar noch später einen Stopp ein, 13 Prozent fahren sogar (...)

Sondermodell: VW hat mit dem Touran R-Line ein neues, sportlich-elegantes Sondermodell aufgelegt. Neben Äußerlichkeiten wie silberner Dachreling, Chromspangen am Kühlergrill und in Wagenfarbe lackierten Seitenschwellern und (...)

E-Versuch: BMW und der Energieanbieter Vattenfall haben in Berlin einen Feldversuch mit 50 Elektro-Minis gestartet. Gefahren werden die E-Mobile (...)

Kinderküche: In der Lehrwerkstatt von Caravanhersteller Dethleffs wurde auf Wunsch der in der Nähe von Ravensburg beheimateten Krumbach-Familienstiftung, die die Entwicklung von Kindern fördert, eine mobile kindgerechte Küche gebaut. Sie ist in einem aufklappbaren Fahrzeuganhänger (...)

Händlernetz: Seat will sein Händlernetz von jetzt 320 auf rund 400 Partner erweitern, damit sollen vor allem die weißen Flecken auf der Landkarte geschlossen werden, (...)

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Neuvorstellungen

Opel Astra: Die Betonung liegt auf Sportlichkeit

Noch ist er Zukunftsmusik. Doch wir hatten bereits Gelegenheit, den neuen Opel Astra intensiv in Augenschein zu nehmen, die Materialien zu fühlen und eine ausgiebige Sitzprobe vorzunehmen. Erstmals offiziell zu sehen ist der neue Astra im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 17. bis 27. September in Frankfurt am Main. Die Markteinführung ist nach Informationen von Opel-Sprecher Patrick Munsch für Mitte, Ende November geplant. Den Anfang wird (...)

Autor: Thomas G. Zügner (kb), 2.989 Anschläge

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Aktuell: Urlaubsfahrt

Keine einheitliche Promillegrenze in der EU

Die EU-Kommission und speziell die -Verkehrskommission sind bemüht, die Straßenverkehrsvorschriften europaweit zu harmonisieren, so dass die Verkehrsteilnehmer in Anbetracht der offenen EU-Grenzen und des immer internationaler werdenden Verkehrs wüßten, welche Regeln gelten, egal in welchem EU-Land sie unterwegs sind. Allerdings werden unter dem Schlagwort der Harmonisierung oft auch stärkere Reglementierungen oder Verschlechterungen der bisherigen Lage eingeführt.
Der jüngste Vorstoß in Richtung Harmonisierung ist einem polnischen EU-Parlamentsabgeordneten zu verdanken, der mit einer Frage zur „Vereinheitlichung des höchstzulässigen Blutalkoholspiegels für Fahrzeugführer“ im EU-Parlament die Debatte erneut angestoßen hat.
Das Thema ist nicht neu, sondern über 20 Jahre alt. Denn wegen der höchst unterschiedlichen Promillegrenzen innerhalb der EU wurden bereits 1988 Änderungsvorschläge an die EU-Kommission für eine einheitliche maximale Höhe des Blutalkoholspiegels für Autofahrer vorgelegt. Doch angenommen wurden sie nicht.
Aktuell hält (...)

Autoren: Beate M. Glaser/Kristian Glaser (kb), 1.685 Anschläge

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Wer ins Ausland fährt, sollte die Promillegrenze kennen

Null Alkohol am Steuer ist in vier osteuropäischen Ländern vorgeschrieben * Wer sich daran hält, ist gut beraten


Die zulässige Promillegrenze liegt in den allermeisten EU-Ländern, darunter auch in Deutschland, bei 0,5. Das bedeutet aber nicht, dass Autofahrer sich lustig an diese Obergrenze herantrinken können. Bei Werten darüber gilt man vor dem Gesetz als „absolut fahruntüchtig“ und begeht eine Straftat. Wer mit niedrigen Werten (in Deutschland ab 0,3 Promille) durch unsicheres Fahren auffällt oder in einen Unfall verwickelt ist, wird auch dann wegen Alkohols am Steuer angeklagt. Die drohenden Strafen sind in allen Ländern saftig. Wo 0,0 Promille vorgeschrieben ist, sollte man sich peinlich genau daran halten. Schon der Alkohol in Medikamenten oder Süßspeisen kann nämlich zu Problemen führen.
Die Promille-Obergrenzen in ausgewählten (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 1.410 Anschläge

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Sicherheit

Unfallforschung: Der Landstraße gehört die ganze Aufmerksamkeit des Fahrers

Bei Landstraßenunfällen sterben jährlich mehr Menschen als auf der Autobahn oder im Stadtverkehr * Konzentriertes Fahren ist hier doppelt wichtig


Die meisten Autofahrer halten Landstraßen für die sichersten Straßen und nicht die Autobahnen oder den Stadtverkehr. Doch umgekehrt ist richtig. Die meisten Verkehrsunfälle mit Getöteten geschehen außerorts, also auf Landstraßen. Eine Studie der Axa-Winterthur-Versicherung zeigt, dass von den 2007 in Deutschland bei einem Verkehrsunfall tödlich Verunglückten 61 Prozent auf Landstraßen starben und „nur“ 27 Prozent in der Stadt und zwölf Prozent auf Autobahnen. In der Schweiz, wo das Autobahnnetz weniger gut ausgebaut ist als in Deutschland, ereigneten sich „nur“ 51 Prozent der tödlichen Unfälle auf Landstraßen, aber 37 Prozent in der Stadt. Die Quote der tödlichen Unfälle auf Autobahnen liegt interessanterweise trotzdem in beiden Ländern bei zwölf Prozent.
Die meisten Landstraßentoten pro eine Million Einwohner (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 4.218 + 946 Anschläge

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Fahrtips zur Landstraße

Landstraßen mit ihren schmalen Fahrspuren, den oft schlechten Sichtverhältnissen, den unterschiedlichsten Verkehrsteilnehmern – vom Fußgänger bis zur Landwirtschaftsmaschine – und den großen Geschwindigkeitsunterschieden verzeihen keine Fehler und erfordern von den Autofahrern höchste Konzentration. Oft knubbeln sich auch die verschiedensten Verkehrszeichen auf einem Fleck, nicht selten an ohnehin kritischen Stellen. Dass Autofahrer mehrere Verkehrszeichen im Vorbeifahren gar nicht aufnehmen können, daran hat beim Aufstellen wohl niemand gedacht.
„Erhebliche Risiken“, so Jörg Ahlgrim, Leiter der analytischen Unfallforschung bei Dekra, „stellt auch der zum Teil sehr schlechte Straßenzustand dar, vor allem im Westen.“ Kein Geld in der Kasse läßt er als Ausrede nicht gelten, wenn es um den Erhalt oder die Renovierung der Landstraßen und damit die Verkehrssicherheit geht. „Alles, was die Sicherheit betrifft, muss finanziert werden können“, erklärt Ahlgrimm gegenüber dem kraftfahrt-berichter. Es gehe schließlich um Menschenleben.
Seine Tips für Autofahrer zum Verhalten auf Landstraßen: (...)

Autorin: bmg (kb), 2.041 Anschläge

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Report

Aus der Krise: Elektro-Antriebe in den USA

Obamas Vorhaben nehmen konkrete Form an * Erste Nutznießer: Ford, Nissan und Tesla


US-Präsident Barack Obama will mit dieser Maßnahme unterstützen, daß die nächste Generation verbrauchsarmer Kraftfahrzeuge in den USA hergestellt wird. Zu diesem Zweck ist ein mit 25 Milliarden Dollar bestückter Fonds gebildet worden, aus dem zinsgünstige Kredite der Zentralregierung an einzelne Hersteller vergeben werden, um Elektroantriebe serienreif zu entwickeln und einzusetzen.
Diese Initiative bezieht (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 1.760 Anschläge

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Verkehrspolitik: Eine parlamentarische Lobby für Oldtimer

Bundestagabgeordnete haben den Parlamentskreis „Automobiles Kulturgut“ gegründet. Der Kreis wurde auf Anregung des Abgeordneten, Verkehrsexperten und Oldtimer-Besitzer Andreas Scheuer (CDU) aus Passau gegründet. Zu den Initiatoren gehören außerdem Abgeordnete von SPD, FDP und Linksfraktion, bekanntestes Mitglied ist der ehemalige SPD-Finanzminister Hans Eichel.
Der Oldtimer-Gesprächs- und Informationskreis soll „offensiv die Interessen der vielen hunderttausend Enthusiasten und Millionen von Interessierten aufgreifen“, (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 1.434 Anschläge

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TÜV Süd bietet bundesweit Hauptuntersuchungen an

Die neue Tochtergesellschaft des TÜV Süd, TÜV Süd Auto Partner, wurde als erste Überwachungsorganisation vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nach den neuen Normen für Prüforganisationen zertifiziert.
Gegründet hat der TÜV Süd die neue Gesellschaft, um im Bereich Fahrzeuguntersuchungen im ganzen Bundesgebiet tätig werden zu können. (...)

Autorin: bmg (kb), 879 Anschläge

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Wirtschaft

Volkswagen – Porsche: Streit ums „Kooperationsmodell“

Die Auseinandersetzung über Struktur, Gestalt und Gewichtungen in dem neuen Volkswagen-Porsche-Konzern gehen weiter.
Nach einem Bericht des „Spiegels“ haben VW-Chef Martin Winterkorn, VW-Finanzchef Dieter Pötsch sowie Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) einen „Kooperationsmodell“ genannten Plan vorgelegt, der mit einem Ultimatum an Porsche mit Datum des 29. Juni dieses Jahres versehen sein soll.
Demnach soll VW der Porsche Holding (...)

Autor: Olaf Walther (kb),

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