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Hier sehen Sie die
kb-Ausgabe vom Montag, den 18. Mai 2009
(Nr. 2766)

Auf das Inhaltsverzeichnis folgen die Beiträge. Zu den Artikeln kommt man auch durch entsprechenden Klick im Inhaltsverzeichnis.
Die kb-Artikel werden nicht komplett angezeigt, sondern nur als Anreißer. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern den Volltext eines Artikels oder einer Ausgabe gegen Honorar zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns unter Angabe der kb-Nummer und des Artikels.

Impressum und Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Meldungen

Hersteller: Getrickse, Stoßfänger, Farbe, Kleinbus

Service: Rotlicht, Schlichtung, Lkw-Sicherheit

weitere Meldungen: Plug-in, Vorhaben

Aufgeschnappt

Das aktuelle Urteil

Neuvorstellungen

Der neue Polo: Edel wie ein kleiner Golf

Honda Insight: Die Spardisziplin

Jaguar XFR und XKR: Das grosse rollende „R“

Report

Firmenkultur: Ford: Die etwas andere Vielfalt

Sicherheit

Versicherungen fordern mehr ESP

Lkw

Lkw und Aufbauten: Eine Frage der Kooperation

Wirtschaft

Mineralölfirmen: Immer weniger Tankstellen

Was wird aus Opel?

Verbraucher

Tips zum Kauf eines gebrauchten Wohnmobils


Meldungen

Aufgeschnappt

Junge, aktive Sportler gehen offenkundig beim Zweiradfahren weniger Risiken im Verkehr ein und nehmen Risiken eher wahr als gleichaltrige Nichtsportler. Das ergab eine vergleichende Studie an der University of the Mediterranean in Marseille unter 615 jugendlichen Zweiradfahrern im Alter zwischen 14 und 17 Jahren, (...)

Das aktuelle Urteil

Zur fiktiven Abrechnung eines Unfallschadens aufgrund eines Sachverständigengutachtens oder Kostenvoranschlags einer Fachwerkstatt hat das Landgericht Bonn nun ein wichtiges Urteil im Sinne der Geschädigten und gegen die Versicherungen gesprochen. Im vorliegenden Fall hatte ein Autofahrer aufgrund eines Reparatur-Kostenvoranschlags einer markengebundenen Fachwerkstatt den Unfallschaden fiktiv abrechnen wollen. Die Haftpflichtversicherung nannte ihm jedoch eine andere, preiswertere Fachwerkstatt. Nach Ansicht der Richter stellt diese Alternative aber keine gleichwertige Reparaturmöglichkeit dar. Zumal wenn die Versicherung für Kunden, für deren Reparaturkosten sie einzustehen hat, günstige Sonderkonditionen für die Stundensätze mit der Werkstatt vereinbart hat, die gegenüber den regulären Sätzen einer markengebundenen Werkstatt niedriger sind. (Landgericht Bonn, Az.: 8 S 95/08)

Getrickse: Die Automarken reduzieren ihre Kurzzulassungen (weniger als 30 Tage), mit denen sie ihre Zulassungszahlen aufhübschen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gingen sie im vergangenen Jahr um 20,3 Prozent auf 94.240 Einheiten zurück. 2007 waren es noch 118.183 Kurzzulassungen. Trotz des rückläufigen Trends, so die Fachzeitschrift Kfz-Betrieb, brachten im vergangenen Jahr vor allem Seat, Suzuki, Hyundai, Lancia und Škoda verstärkt Fahrzeuge über Kurzzulassungen in den Markt.

Stoßfänger: Den Prototypen eines multifunktionalen Stoßfängers für Leichtbaufahrzeuge hat das bayerische Ingenieurbüro Spieß vorgestellt. Neuentwickelte Sensoren im Stoßfänger können nicht nur Bürgersteige erkennen, sondern (...)

Farbe: Peugeot erweitert seine Farbpalette und bietet ab Juli das beliebte Cabrio-Coupé 207 CC in trendigem Schneeweiß an. Auch den neuen kompakten (...)

Kleinbus: Hyundai hat vom achtsitzigen H-1 Travel das auf 250 Einheiten limitierte Sondermodell Premium aufgelegt. Zur Sonderausstattung gehören Ledersitze (...)

Rotlicht: Immer mehr Auto- und Radfahrer mißachten rote Ampeln und Stopp-Schilder. Nach Angaben des ACE (Auto-Club Europa) ermittelte die Polizei 2007 bundesweit über 290.000 Rotlichtverstöße. Auf deren Konto gingen 98.000 Verkehrsunfälle, (...)

Schlichtung: Seit fünf Jahren ist die „Schlichtungsstelle Mobilität“ beim Verkehrsclub Deutschland (VCD) angesiedelt. In dieser Zeit wurden mehr als 12.000 Anfragen bearbeitet, vorwiegend von Bahn- und Flugreisenden. Die Konflikte wurden in den meisten Fällen (...)

Lkw-Sicherheit: Lkw-Fahrer sind Gurtmuffel. Nach einer aktuellen Untersuchung der Dekra schnallen sich auf Autobahnen nur etwa die Hälfte der Fahrer von Lkw über 7,5 Tonnen an. Auf Bundesstraßen nutzen noch weniger den Gurt, und im innerstädtischen Verkehr greift nur jeder vierte Fahrer dazu. (...)

Plug-in: Toyota Europa will Ende 2009 die ersten 150-Plug-in-Fahrzeuge (PHV) für Praxistests an ausgewählte Flottenkunden übergeben. Dieser Elektroauto-Typ wird an der Steckdose aufgeladen, als Energiespeicher (...)

Vorhaben: Mitsubishi Deutschland will in diesem Jahr rund 31.000 Fahrzeuge verkaufen, sagte Geschäftsführer Martin van Vugt in einem Gespräch mit der Fachzeitschrift (...)

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Neuvorstellungen

Der neue Polo: Edel wie ein kleiner Golf

Seit 35 Jahren gibt es den Polo, und nun, in der fünften Generation, ist seine Kleinwagenzeit vorbei. Der neue Polo ist erwachsen geworden, nah an den Golf herangerückt, noch 22 Zentimeter kürzer als der größere Bruder. Geht es nach seinen Vätern, wird er – wie einst der Golf – ein eigenes Segment gründen: die Polo-Klasse, angesiedelt zwischen den Klein- und den Kompaktwagen.
Der neue Polo ist 5,4 Zentimeter länger und 3,2 Zentimeter breiter geworden, den größten Einfluss auf die Optik hat aber die knapp 1,5 Zentimeter niedrigere Höhe. Hinzu kommen ein etwas längerer Radstand, eine breitere Spur und größere Räder. In schöner VW-Tradition wurde das Polo-Design so modernisiert, dass das Markengesicht nicht verlorenging. So steht die jüngste VW-Neuheit selbstbewußter, kräftiger und sportlicher denn je auf den Rädern. Klare, puristische Linien bestimmen das neue Design mit dem schmalen Kühlergrill, der die Verbindung zwischen den beiden Scheinwerferbändern herstellt, der hohen Gürtellinie und dem starken Heck. „Seine Form ist zeitlos, wir haben auf alle infantilen Elemente verzichtet“, sagte Klaus Bischoff, Leiter des Design-Centers in Wolfsburg, im Gespräch mit dem kraftfahrt-berichter.
Der neue Polo hat die seltene Gabe, (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 4.834 Anschläge

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Honda Insight: Die Spardisziplin

Das neue Hybrid-Auto erzieht zum Samtpfötchen-Gasfuß * Viel Platz für Passagiere und Gepäck


Während deutsche Hersteller beim Thema Hybrid-Auto nur langsam in die Gänge kommen, tischen die Japaner schon das nächste Modell auf. Honda ringt mit dem Insight kräftig um die Käufergunst. Er ist mit 19.550 Euro das Hybrid-Preisschnäppchen, rund 5.000 Euro billiger als der Platzhirsch Prius von Toyota.
Bisher hat Toyota und seine Tochtermarke Lexus beim Thema Hybrid den Ton angegeben. Das könnte sich mit dem Insight, seit April auf dem deutschen Markt ist und im gleichen Monat bereits die Nummer eins unter allen verkauften Autos in der japanischen Heimat, bald ändern.
Äußerlich sieht er (...)

Autor: Otto Küpper (kb), 3.447 Anschläge

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Jaguar XFR und XKR: Das grosse rollende „R“

Ungeachtet aller Krisenproblematik setzt die Nobelmarke Jaguar beherzt auf Angriff. Pressesprecherin Andrea Leitner-Garnell betont daher auch: „Jaguar wartet ab sofort mit einer noch nie da gewesenen Neuheitenfülle auf.“ Im Rahmen dieser Modelloffensive unterstreicht ein bemerkenswerter Motor den Ehrgeiz des englischen Herstellers besonders kräftig. Dieses Power-Triebwerk kommt mit dem Zusatzbuchstaben „R“, der auch als diskretes Emblem am Fahrzeug auftaucht, in den Baureihen XF und XK zum Einsatz.
Schon das Hubraumvolumen des Achtzylinders lässt aufhorchen. 5,0 Liter (...)

Autor: Jürgen Hoffmann (kb), 1.968 Anschläge

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Report

Firmenkultur: Ford: Die etwas andere Vielfalt

Obwohl Ford wie andere Automobilbauer in der Krise Abstriche bei den Verkaufszahlen hinnehmen mußte und muß, ist der europäische Marktanteil im ersten Quartal 2009 um einen halben Prozentpunkt auf 9,4 Prozent gestiegen. Auch wenn absolut 60.000 Ford-Modelle weniger verkauft wurden als im ersten Vierteljahr des Vorjahres, ist das ein Rekordwert der letzten Dekade, Tendenz steigend. 2008 war Ford mit 8,6 Prozent die zweitstärkste Marke auf dem Kontinent. Auch in der Bundesrepublik konnte der Marktanteil zwischen Januar und März um 1,7 Prozentpunkte auf 7,5 Prozent verbessert werden. Ford ist hier hinter VW und Mercedes drittstärkste Marke.
Als Ursache für diesen Erfolg verweist Jürgen Stackmann, Marketing- und Verkaufschef von Ford Deutschland, auf den Kleinstwagen Ka und den Kleinwagen Fiesta, der im März europaweit der meistverkaufte Pkw war: „Beide Modelle treffen den Puls der Zeit“, da sie erschwinglich seien, sicher, umfassend ausgestattet und in einem frischen Design. Doch was sind die tieferliegenden Gründe?
Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt mag die Unternehmenskultur in der Kölner Europazentrale sein. Von hier aus (...)

Autor: Kristian Glaser (kb), 3.344 Anschläge

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Sicherheit

Versicherungen fordern mehr ESP

In Deutschland werden noch immer zu viele neue Autos ohne den lebensrettenden Schleuderverhinderer ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) ver- und gekauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
296 Baureihen des Jahrganges 2009 (...)

Autor: Peter Rauchfuß (kb), 1.698 Anschläge

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Lkw

Lkw und Aufbauten: Eine Frage der Kooperation

Der erste Lastkraftwagen bewegte mit seinen 4 PS/2,9 kW eine Nutzlast bis 1,5 Tonnen und wurde 16 km/h schnell. 1896 baute ihn Gottlieb Daimler als Einzelstück. Auch wenn die Lkw der Jahrhundertwende im Vergleich zu den heutigen, die mit 578 PS/425 kW in der Regel bis zu 40 Tonnen „locker“ bewegen, wie Light-Kraftwagen anmuten: Die heutigen Schwer-Lkw sind ebenfalls so etwas wie Unikate, und zwar auf Grund der Aufbauten. Die sind nämlich so mannigfaltig wie die Branchen, die unterschiedlichste Ladung in all ihren Formen, Arten und Gewichtsklassen zu transportieren haben: Da gibt es den weitverbreiteten Pritschenaufbau mit ebener Plattform und häufig mit leichten Bordwänden, es gibt den geschlossenen Kasten, oft in Einheit mit dem Fahrerhaus zum Beispiel als Kühlwagen, es gibt den Tankaufbau und das Trägersystem für Wechselaufbauten (Container) sowie die unzähligen Reihe an Sonderaufbauten wie Abschleppwagen, Autokran, Autotransporter, Betonmischer, Feuerwehrfahrzeug, Getränke- oder Glastransporter, Sonderfahrzeuge für besonders schweres oder langes Material (Röhren, Holz, Flügel für Windräder), Muldenkipper, Müllwagen, Räum- und Streufahrzeuge, Tieflader, Viehtransporter und so weiter und so fort.
Und so ergibt sich die Qualität eines Lkw nicht allein aus seinem Fahrgestell, sondern aus der spezifischen Verbindung des Aufbaus. Daher (...)

Autor: Kristian Glaser (kb), 3.010 Anschläge

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Wirtschaft

Mineralölfirmen: Immer weniger Tankstellen

Das traditionelle Geschäft der Tankstellen mit Benzin und Diesel wird schwieriger. Die Umweltprobleme sowie die Wirtschaftskrise bringen es mit sich, dass in Deutschland weniger Kraftstoff verkauft wird. Zum einen weil die Autofahrer sparen und weniger fahren, zum anderen werden die Fahrzeuge immer genügsamer. Forciert wird diese Entwicklung nun durch die Abwrackprämie, durch die mehr denn je genügsamere kleine Autos gekauft werden. So sank laut Umweltbundesamt der Durchschnittsverbrauch pro Pkw zwischen 1991 und 2005 um knapp 1,5 Liter pro 100 Kilometer.
Die Mineralölfirmen und Tankstellenbetreiber haben sich auf das rückläufige Geschäft mit Benzin und Diesel eingestellt. Heute sind die gutsortierten Shops, Kaffeebars und Bistros die Geldbringer. Bei der BP-Marke Aral, mit 23,0 Prozent Marktanteil die Nummer 1 auf dem deutschen Tankstellenmarkt, stammen durchschnittlich 60 Prozent des Ertrags aus dem Shopgeschäft und (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 3.419 Anschläge

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Was wird aus Opel?

Um eine Lösung wird gerungen * Der Staat steht in der Verantwortung


„Ich glaube, dass bis jetzt noch nichts in die Hose gegangen ist“, so ließ sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Fernsehsenden vernehmen. Aber nur dem Glauben nach. Da aber manche Prozesse ihre eigene Dynamik haben, sind Sorgfalt und Eile geboten.
Die Bundesregierung setzt zur Rettung des Autoherstellers Opel, der seit 1929 als deutsche Tochter von General Motors (GM) relativ eigenständig agiert und produziert, die Herauslösung aus dem GM-Konzern. Ein Investor soll gefunden werden, der den bundesdeutschen Autoproduzenten weitgehend erhält. Damit die Rüsselsheimer nicht durch ein Insolvenzverfahren der US-Mutter in Mitleidenschaft gezogen wird, (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 2.655 Anschläge

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Verbraucher

Tips zum Kauf eines gebrauchten Wohnmobils

Beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils sollte man klare Vorstellungen vom künftigen Gefährt haben und die angebotenen Modelle ganz besonders kritisch unter die Lupe nehmen, rät der TÜV Süd.
Wichtig ist zunächst, dass man den passenden Führerschein hat. Dann sollte man auf den Geruch im Innenraum achten: (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 950 Anschläge

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