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Hier sehen Sie die
kb-Ausgabe vom Sonnabend, den 2. Mai 2009
(Nr. 2764)

Auf das Inhaltsverzeichnis folgen die Beiträge. Zu den Artikeln kommt man auch durch entsprechenden Klick im Inhaltsverzeichnis.
Die kb-Artikel werden nicht komplett angezeigt, sondern nur als Anreißer. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern den Volltext eines Artikels oder einer Ausgabe gegen Honorar zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns unter Angabe der kb-Nummer und des Artikels.

Impressum und Kontakt

Inhaltsverzeichnis

Meldungen

Hersteller: Cabrio, Facelift, Lack

Service: Hauptuntersuchung, Nanoröhrchen, Investitionen

weitere Meldungen: Sportlich

Aufgeschnappt

Das aktuelle Urteil

Neuvorstellungen

Toyota Urban Cruiser: Wie es heute gefällt

Report

Ausstellung: Zusagen und Absagen zur IAA 2009

E-Antrieb. Mit Batterie und Sinneswandel zum Elektro-Auto

Big Brother: Bezahlen für die Überwachung

Technik

Antriebe: Wasserstoffmotor mit Turbodiesel-Eigenschaften

Ölmessung: Die Tage des Ölstabes sind gezählt

Wirtschaft

Automarkt: Audi, BMW und Fiat sind an Rhein und Ruhr gefragter

USA: Chrysler geht in die Insolvenz


Meldungen

Aufgeschnappt

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als „zentrale Genehmigungsbehörde rund um das Fahrzeug und seine Nutzer“ hat nach eigenen Angaben im Jahr 2007 genau 17.385 Typgenehmigungen für Fahrzeuge erteilt. Zudem gaben die KBA-Mitarbeiter 76,3 Millionen Mal Auskunft an Staat und öffentliche Verwaltungen über Fahrzeuge und Halter sowie 13 Millionen Mal über im „Sündenregister“ gespeicherte Personen. Die Bürger haben einen deutlich geringeren Informationsbedarf: Gut 416.000 Personen wandten sich 2007 mit einer Anfrage an die Flensburger Behörde. Das KBA hat insgesamt 1.000 Mitarbeiter und trägt sich durch Gebühren und andere Entgelte selbst, es erwirtschaftete 2007 sogar einen Gewinn, von dem der Bundeshaushalt profitierte.

Das aktuelle Urteil

Die Verschrottungsprämie ist erst im Januar eingeführt worden, und schon gibt es so großen Ärger, dass ein Gericht bemüht werden musste. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hatte zu entscheiden, ob Zulassungsbehörden den Nachweis einer Kfz-Haftpflichtversicherung für ein bereits verschrottetes Fahrzeug verlangen dürfen, um Mißbrauch bei der Umweltprämie zu verhindern. Das Gericht hat das verneint. Rechtmäßig ist es allerdings, wenn die Behörde das Nummernschild zum Entstempeln und die Fahrzeugpapiere eines verschrotteten Fahrzeugs verlangt, ebenfalls um Mißbrauch zu verhindern. Diese vorzulegen gehöre zu den Pflichten eines Fahrzeughalters, so die Richter. Ob die Behörde Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einleitet, wenn Nummernschild und Papiere nicht vorgelegt werden, liege jedoch im Ermessen der Beamten. (Verwaltungsgericht Oldenburg, Az.: 7 A 2471/08)

Cabrio: VW hat von seinem Cabrio Eos (seine Besonderheit ist das dreigeteilte Stahldach) mit der „Edition 2010“ ein schickes Design-Sondermodell aufgelegt. Zu erkennen ist die Edition an verchromten Kühlergrillamellen sowie kirschroten LED-Rückleuchten. Im Innenraum (...)

Facelift: Škoda bringt den sportlichen Octavia RS sowie die Allradversion Octavia Scout mit den Modifikationen, die Octavia Limousine und Combi bereits Ende vergangenen Jahres erfahren haben, auf den Markt – nach eigenen Angaben wahrscheinlich nach den Sommerferien. Modernisiert werden Kühlergrill (...)

Lack: Carizzma heißt der erste lösungsmittelreduzierte und damit umweltfreundlichere Autolack für den Einsatz bei Tunern. Der Wasserlack wurde von R-M, der Lackmarke von BASF Coatings, speziell zur individuellen Karosserieveredelung entwickelt und entspricht den Umweltnormen (...)

Hauptuntersuchung: Vor der Hauptuntersuchung (HU) sollte man selbst kurz den Wagen kontrollieren, so kann man einige Euro sparen. Die Experten der Überwachungsorganisation Dekra (...)

Nanoröhrchen: BASF hat zusammen mit Bosch einen leitfähigen Kunststoff entwickelt. In dem neuartigen Kunststofftyp Ultraform N2320 C sind Kohlenstoffnanoröhrchen („carbon nanotubes“) eingebunden. Dadurch ist er elektrisch leitfähig und (...)

Investitionen: Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat im vergangenen Jahr für Forschungsprojekte 9,3 Millionen Euro ausgegeben. Mit dieser Rekordsumme hat die Forschungsvereinigung Automobiltechnik (FAT) im VDA ihre Investitionen noch einmal erhöht, (...)

Sportlich: Ford geht auf die Wünsche seiner Kunden ein und nimmt das erfolgreiche bisherige Sondermodell Fiesta Sport in das normale Modellprogramm auf. Der optisch, technisch und ausstattungsmäßig sportlich ausgelegte dreitürige Fiesta (...)

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Neuvorstellungen

Toyota Urban Cruiser: Wie es heute gefällt

Der kleine City-SUV glänzt mit niedrigen CO₂-Werten und üppiger Ausstattung


Drei Kennzeichen machen den neuen, kleinen Toyota-SUV Urban Cruiser (sprich: „Örben Kruser“) nach Meinung seiner Väter zum „modernen Auto“: Er ist kompakt, robust und umweltfreundlich. Der nur 3,93 Meter lange und rund 1,2 Tonnen schwere kleine Bruder des erfolgreichen RAV 4 hat nur wenige Wettbewerber. Der Terios von Daihatsu gehört dazu, ebenso der Fiat Sedici, Kia Soul und Suzuki SK 14 – das war’s.
Entwickelt wurde der Urban Cruiser für individuelle, umweltbewußte Singles und Paare mit „aktivem Lebensstil und Hobbys“ – (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 3.881 Anschläge

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Report

Ausstellung: Zusagen und Absagen zur IAA 2009

Die 63. IAA findet in diesem Jahr vom 17. bis 27. September in Frankfurt am Main unter dem Motto „Erleben, was bewegt“ statt. Angemeldet haben sich bisher 700 Aussteller, darunter über 60 Autohersteller aus aller Welt, so der Verband der Automobilindustrie (VDA), ideeller Träger der IAA.
Zum ersten Mal seit vielen Jahren (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 1.064 Anschläge

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E-Antrieb. Mit Batterie und Sinneswandel zum Elektro-Auto

TÜV-Süd-Umfrage zeigt Befürwortung des E-Autos * Knackpunkt Batterie * Zukunftsszenarien


Umfragen über künftige Entwicklungen spiegeln immer auch aktuelle Probleme und den teils drängenden Bedarf nach Verbesserungen wieder. So sahen bei einer nichtrepräsentativen Umfrage des TÜV Süd über die Elektromobilität der Zukunft die meisten der 1.800 befragten Autofahrer die Vorteile von E-Autos gegenüber konventionellen Modellen in der Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit, und zwar bei den CO₂-Emissionen (56 Prozent), in der Geräuscharmut (52 Prozent), beim Schadstoffausstoß in Ballungszentren (48 Prozent) und in den geringen Unterhaltskosten (46 Prozent). Generell hielten zwei Drittel E-Mobile für eine ökologisch sinnvolle Alternative (67 Prozent).
Diese Voten sind in Zeiten der wirtschaftlichen Krise, (...)

Autor: Kristian Glaser (kb), 3.808 Anschläge

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Big Brother: Bezahlen für die Überwachung

Schon heute können Autofahrer kaum einen Kilometer fahren, ohne dass sie von irgendeinem „Big Brother“ erfasst werden. Ginge es nach den Versicherern, kommt es nun noch schlimmer. „Pay as you drive“ („Zahle, wie du fährst”) nennt sich das neue Versicherungsmodell im Werbekauderwelsch, das von Autoversicherern und Telematikunternehmen zur Zeit erprobt wird.
„Pay As You Drive“ bedeutet, dass eine Telematikbox (...)

Autorin: bmg (kb), 894 Anschläge

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Technik

Antriebe: Wasserstoffmotor mit Turbodiesel-Eigenschaften

Die Entwicklung eines neuen Brennverfahrens für Pkw-Wasserstoffmotoren mit Wirkungsgraden, wie sie die besten Turbodieselaggregate erreichen, ist den Forschungsingenieuren von BMW, Hoerbiger Kompressionstechnik (Wien), der TU Graz und dem Hydrogen Center Austria gelungen. Der monovalente (nur mit einem Kraftstoff betriebene) Wasserstoffmotor mit Hochdruckeinspritztechnik bis 300 bar besitzt eine dieseltypische Geometrie (...)

Autorin: bmg (kb), 1.071 Anschläge

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Ölmessung: Die Tage des Ölstabes sind gezählt

Hella hat einen Sensor entwickelt, der den Ölstab überflüssig macht und auch den Ölzustand mißt * Die Informationen werden über das Cockpitdisplay angezeigt


Die Zeiten, in denen man den Ölstand vorsichtig per Peilstab mißt, um sich dabei weder die Kleidung noch die Finger zu verdrecken, gehören bald der Vergangenheit an. Kein Ölstab mehr, keine Angst mehr vor schmutzigen Fingern – ein Sensor übernimmt in Zukunft die ungeliebte Kontrolle. Das ist den Elektronikern in Hellas Forschungs- und Versuchslabors zu verdanken. Sie haben auf der Basis des seit 2006 eingesetzten Ölniveau- und Öltemperatursensors „Puls“ („Packaged Ultrasonic Level Sensor“) einen neuen, Ultraschall-unterstützten Ölsensor entwickelt, „um die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer moderner Verbrennungsmotoren zu verbessern“, so Hella. Er macht den Peilstab überflüssig. Hinzu kommt ein neuartiger Ölzustandssensor. Er erkennt frühzeitig einen extremen Ölzustand und spürt Fremdstoffe auf.
Im kommenden Jahr (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 2.710 Anschläge

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Wirtschaft

Automarkt: Audi, BMW und Fiat sind an Rhein und Ruhr gefragter

Die Gesamtentwicklung des Automarktes am Beispiel NRW


Am Beispiel Nordrhein-Westfalen, mit rund 18 Millionen Einwohnern das bevölkerungsstärkste Bundesland, das mit dem Rhein-Ruhr-Gebiet eine der 30 größten Metropolregionen der Welt hat, lassen sich die unterschiedlichen Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf die Autobranche, die heute instabiler als je zuvor ist, besonders gut ablesen. So gingen in dem viertgrößten Bundesland im vergangenen Jahr die Pkw-Zulassungen um 3,5 Prozent auf 588.900 Fahrzeuge sehr viel stärker zurück als im Bundesdurchschnitt (minus 1,8 Prozent). Der drastische Zulassungseinbruch erklärt sich damit, dass (...)

Autorin: Beate M. Glaser (kb), 3.200 Anschläge

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USA: Chrysler geht in die Insolvenz

Die Produktion ruht weitgehend * Fiat steigt ein und visiert weiterhin Opel an


Die Automarke Chrysler wurde 1925 von Walter Percy Chrysler im US-Bundesstaat Michigan gegründet worden, vor 84 Jahren. Sie gehört heute zu den kriselnden „großen Drei“ (Chrysler, Ford, General Motors) der traditionellen Autobranche in den USA.
Da aber die Verhandlungen zwischen der US-Regierung und Chryslers Gläubigern bis Mitte vergangener Woche nicht zu einem Verzicht oder zu einer deutlichen Reduzierung der Gläubiger-Forderung in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar geführt haben, (...)

Autor: Olaf Walther (kb), 2.903 Anschläge

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